Venezianisches Intermezzo
Venezianisches Intermezzo: Benedict Schönheits sechster Fall - Klappenbroschur
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Venezianisches Intermezzo: Benedict Schönheits sechster Fall - Klappenbroschur

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Autor:
Thomas Michael Glaw
Reihe:
Benedict Schönheit ermittelt
Auch als Ebook:
    18,50 EUR

    inkl. 7% MwSt.

    Kundenrezensionen

    • Gast, 06.08.2022
      Kriminalrat Benedict Schönheit fliegt mit seiner Freundin Martina auf Bitten seiner Eltern nach Venedig, denn sein Bruder Jean-Baptiste sitzt wegen Mordverdacht in Untersuchungshaft. Natürlich will er nicht nur die Unschuld seines Bruders beweisen, sondern den Täter finden. Dann gibt es einen zweiten Toten und Benedict mischt sich stärker in die Ermittlungen ein als er gedacht hat. Dabei ergänzt er sich gut mit seinem italienischen Kollegen Emanuele Degasperi, der Benedict zunächst äußerst misstrauisch beäugt, zumal dieser auch noch die ehrgeizige Staatsanwältin Claudia kennt. Die Journalistin Martina nutzt eigene Beziehungen, um Benedict zu unterstützen. Die Charaktere sind lebendig, detailliert und authentisch gezeichnet. Ohne Vorgeplänkel geht Thomas Michael Glaw sofort hinein in die Geschichte um Jean-Baptiste und seine Verhaftung. Wie gewohnt, schreibt der Autor einen gut lesbaren und flüssigen Stil. Dabei kommt die Lagunenstadt mit ihrem ganz besonderen Flair nicht zu kurz, was das Cover sehr schön unterstützt. Die kulinarischen Genüsse werden ebenfalls gewürdigt und lassen einen das Wasser im Munde zusammen laufen. Die Ermittlungen laufen zunächst in verschiedene Richtungen, weil das Motiv für den Mord nicht sofort klar ist. Sie sind gut aufgebaut und nachvollziehbar, so dass am Ende nur eine Frage offen bleibt. Es ist der sechste Fall für Benedict Schönheit, der in sich abgeschlossen ist und ohne Vorkenntnis der ersten Bände gelesen werden kann. Ein dem Krimi vorangestelltes Personenverzeichnis erleichtert die Einordnung. Fazit: ein spannender und sehr empfehlenswerter Ausflug nach Venedig Mordverdacht in Untersuchungshaft. Natürlich will er nicht nur die Unschuld seines Bruders beweisen, sondern den Täter finden. Dann gibt es einen zweiten Toten und Benedict mischt sich stärker in die Ermittlungen ein als er gedacht hat. Dabei ergänzt er sich gut mit seinem italienischen Kollegen Emanuele Degasperi, der Benedict zunächst äußerst misstrauisch beäugt, zumal dieser auch noch die ehrgeizige Staatsanwältin Claudia kennt. Die Journalistin Martina nutzt eigene Beziehungen, um Benedict zu unterstützen. Die Charaktere sind lebendig, detailliert und authentisch gezeichnet. Ohne Vorgeplänkel geht Thomas Michael Glaw sofort hinein in die Geschichte um Jean-Baptiste und seine Verhaftung. Wie gewohnt, schreibt der Autor einen gut lesbaren und flüssigen Stil. Dabei kommt die Lagunenstadt mit ihrem ganz besonderen Flair nicht zu kurz, was das Cover sehr schön unterstützt. Die kulinarischen Genüsse werden ebenfalls gewürdigt und lassen einen das Wasser im Munde zusammen laufen. Die Ermittlungen laufen zunächst in verschiedene Richtungen, weil das Motiv für den Mord nicht sofort klar ist. Sie sind gut aufgebaut und nachvollziehbar, so dass am Ende nur eine Frage offen bleibt. Es ist der sechste Fall für Benedict Schönheit, der in sich abgeschlossen ist und ohne Vorkenntnis der ersten Bände gelesen werden kann. Ein dem Krimi vorangestelltes Personenverzeichnis erleichtert die Einordnung. Fazit: ein spannender und sehr empfehlenswerter Ausflug nach Venedig
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    • Gast, 04.08.2022
      Grandioser Krimi mit dem Flair von Venedig Benedict Schönheit, Kriminalrat in München, wird nach Venedig beordert, wo er eigentlich seinen dort ebenfalls erholungssuchenden Bruder, den Montsignore Jean-Baptiste, besuchen wollte. Da dieser plötzlich unter Mordverdacht steht, soll Benedict Schönheit mit Empfehlungsschreiben der Polizeibehörde und auf Wunsch der Kirche, sich einschalten. So kommt es ds Benedict mit seiner Freundin Martina, einer Journalistin, sich auf Spurensuche in Venedig begibt. Der Krimi hat mich von Beginn an vom Schreibstil her begeistert, da ich das Gefühl hatte live in Venedig dabei zu sein. Ich mochte neben dem Flair von Venedig, die humorvollen Spitzen, die trotz der Schwere des Themas Mord in Verbund mit Kirche , überall zum Vorschein kamen. Die Figuren ganz egal ob sie eine Haupt- oder Nebenrolle spielten, wurden durch tolle Beschreibungen mit so viel Leben gefüllt, dass ich dachte, dass sie real existieren. Der kulinarische Genuss kam zwischendurch auch nie zu kurz, so dass mir einige Male das Wasser im Munde zusammenlief und meine Espressomaschine kam vermehrt zum Einsatz. Besonders gefiel mir die Ermitllungsarbeit und die Entwicklung von einem Mord zu einem bzw. mehreren Fällen ungeahnten Ausmaßes. Privates und Berufliches hielten sich wunderbar die Waage bzw. ergänzten sich, so dass ich spannende und unterhaltsame Lesestunden hatte. Ich freue mich jetzt schon auf einen weiteren Fall mit Benedict Schönheit. Absolut verdiente fünf Sterne! ebenfalls erholungssuchenden Bruder, den Montsignore Jean-Baptiste, besuchen wollte. Da dieser plötzlich unter Mordverdacht steht, soll Benedict Schönheit mit Empfehlungsschreiben der Polizeibehörde und auf Wunsch der Kirche, sich einschalten. So kommt es ds Benedict mit seiner Freundin Martina, einer Journalistin, sich auf Spurensuche in Venedig begibt. Der Krimi hat mich von Beginn an vom Schreibstil her begeistert, da ich das Gefühl hatte live in Venedig dabei zu sein. Ich mochte neben dem Flair von Venedig, die humorvollen Spitzen, die trotz der Schwere des Themas Mord in Verbund mit Kirche , überall zum Vorschein kamen. Die Figuren ganz egal ob sie eine Haupt- oder Nebenrolle spielten, wurden durch tolle Beschreibungen mit so viel Leben gefüllt, dass ich dachte, dass sie real existieren. Der kulinarische Genuss kam zwischendurch auch nie zu kurz, so dass mir einige Male das Wasser im Munde zusammenlief und meine Espressomaschine kam vermehrt zum Einsatz. Besonders gefiel mir die Ermitllungsarbeit und die Entwicklung von einem Mord zu einem bzw. mehreren Fällen ungeahnten Ausmaßes. Privates und Berufliches hielten sich wunderbar die Waage bzw. ergänzten sich, so dass ich spannende und unterhaltsame Lesestunden hatte. Ich freue mich jetzt schon auf einen weiteren Fall mit Benedict Schönheit. Absolut verdiente fünf Sterne!
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    • Gast, 01.08.2022
      Complimenti - rundum gelungen Benedict Schönheit ermittelt bereits seit 2016 sehr erfolgreich als Kriminalrat in München. Diesmal, in seinem 6. Fall, verschlägt es ihn nach Venedig. Sein Bruder Jean Baptiste, der als Priester ebenfalls in München lebt, wurde in seinem Urlaub in Venedig unter Mordverdacht verhaftet. Ausgestattet mit Empfehlungsschreiben von höchster Stelle macht sich Benedict auf den Weg. Schnell wird klar, dass der Bruder nicht der Mörder sein kann, da ereignen sich weitere Gewaltverbrechen. Da die Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden wider Erwarten prima funktioniert, lässt sich Benedict gerne in die weiteren Ermittlungen einbinden. Hängen die Morde irgendwie zusammen? Da ich diese, sehr erfolgreiche, Reihe bisher nicht kannte, war ich besonders gespannt – und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story ist zwar vollgepackt; es geht von homoerotischen Verwicklungen in der Priesterschaft, über die venezianische Upperclass und die Mafia bis hin zu verschollen geglaubten Skizzen des Renaissancemalers Botticelli. Das hätte im Chaos enden können, aber die einzelnen Handlungsstränge sind sauber ausgearbeitet und intelligent miteinander verwoben worden. Das hatte den Effekt, dass der Leser, gleichgültig „auf welches Pferd er gesetzt hat“, bestätigt wird. Irgendwie führt hier jeder der angedeuteten Lösungswege zu einem befriedigenden Ergebnis, schöne Auflösung. Die handelnden Figuren sind allesamt lebendig und sympathisch gezeichnet, die Staatsanwältin als männermordender Vamp, ist vielleicht etwas überzeichnet – aber mit einem Augenzwinkern. Überhaupt finde ich den hintergründigen Humor, der immer irgendwie mitschwingt, sehr angenehm. Und last but not least wird das venezianische Flair sehr lebendig eingefangen. Das fängt bei den handelnden Personen an, über die Beschreibung der Örtlichkeiten bis hin zur Kulinarik, die einen breiten Raum einnimmt. Es ist durchaus bezeichnend, dass ein Restaurant, mit bemerkenswerter Küche und einem noch bemerkenswerteren padrone, unseren Ermittler als „Hauptquartier“ dient. Das venezianische Intermezzo gehört für mich zur Top 3 der Regionalkrimis des letzten Jahres. Fall, verschlägt es ihn nach Venedig. Sein Bruder Jean Baptiste, der als Priester ebenfalls in München lebt, wurde in seinem Urlaub in Venedig unter Mordverdacht verhaftet. Ausgestattet mit Empfehlungsschreiben von höchster Stelle macht sich Benedict auf den Weg. Schnell wird klar, dass der Bruder nicht der Mörder sein kann, da ereignen sich weitere Gewaltverbrechen. Da die Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden wider Erwarten prima funktioniert, lässt sich Benedict gerne in die weiteren Ermittlungen einbinden. Hängen die Morde irgendwie zusammen? Da ich diese, sehr erfolgreiche, Reihe bisher nicht kannte, war ich besonders gespannt – und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story ist zwar vollgepackt; es geht von homoerotischen Verwicklungen in der Priesterschaft, über die venezianische Upperclass und die Mafia bis hin zu verschollen geglaubten Skizzen des Renaissancemalers Botticelli. Das hätte im Chaos enden können, aber die einzelnen Handlungsstränge sind sauber ausgearbeitet und intelligent miteinander verwoben worden. Das hatte den Effekt, dass der Leser, gleichgültig „auf welches Pferd er gesetzt hat“, bestätigt wird. Irgendwie führt hier jeder der angedeuteten Lösungswege zu einem befriedigenden Ergebnis, schöne Auflösung. Die handelnden Figuren sind allesamt lebendig und sympathisch gezeichnet, die Staatsanwältin als männermordender Vamp, ist vielleicht etwas überzeichnet – aber mit einem Augenzwinkern. Überhaupt finde ich den hintergründigen Humor, der immer irgendwie mitschwingt, sehr angenehm. Und last but not least wird das venezianische Flair sehr lebendig eingefangen. Das fängt bei den handelnden Personen an, über die Beschreibung der Örtlichkeiten bis hin zur Kulinarik, die einen breiten Raum einnimmt. Es ist durchaus bezeichnend, dass ein Restaurant, mit bemerkenswerter Küche und einem noch bemerkenswerteren padrone, unseren Ermittler als „Hauptquartier“ dient. Das venezianische Intermezzo gehört für mich zur Top 3 der Regionalkrimis des letzten Jahres.
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    • Gast, 01.08.2022
      Eigentlich wollte Kriminalrat Benedict Schönheit mit seiner Freundin Martina einen entspannten Urlaub verbringen. Doch bereits vor dem Flug nach Venedig steht fest: diese Reise wird weder entspannt noch ein Urlaub. Denn Benedicts Bruder Jean-Baptiste sitzt in Venedig wegen Mordverdacht in Untersuchungshaft und bei einem Toten bleibt es leider nicht. Mit Hilfe seiner italienischen Kollegen versucht Benedict der Wahrheit auf den Grund zu gehen und entdeckt dabei erstaunliches. Bei diesem Buch handelt es sich um einen Teil einer Reihe. Dieser Teil kann aber sehr gut ohne jegliche Vorkenntnisse gelesen werden und ist in sich abgeschlossen. Ein Personenverzeichnis gleich zu Beginn, lässt den Leser wissen mit welchen Personen er es hier zu tun bekommt. Die Geschichte wird aus Sicht von Benedict erzählt. Ohne großes Vorgeplänkel startet der Leser direkt in die Geschehnisse. Das Buch liest sich flüssig und es ist nicht schwer in die Geschichte hineinzufinden. Bereits nach wenigen Seiten ist man nicht nur in Venedig angekommen sondern verspürt auch den Flair der Stadt. Nicht nur kulturell sondern auch kulinarisch. Auch die kunsthistorischen Aspekte sind sehr interessant und gut in die Geschichte eingebunden. Eigentlich, so macht es zumindest den Eindruck, wissen alle Bescheid aber keiner rückt so recht mit der Sprache heraus. Dies macht die ganze Geschichte undurchschaubar, denn bis kurz vor Schluss hatten weder ich noch die Polizei eine richtig heiße Spur. Viele Personen verhalten sich verdächtigt aber keiner hat dem Anschein nach ein richtiges Motiv. Zum Schluss wird es dann nochmal spannend. Alle Fragen werden geklärt und mit dem Ergebnis hätte ich so auch nicht gerechnet. Allerdings lässt mich der Schluss etwas unbefriedigt zurück... aber macht euch selbst ein Bild. Ich kann es nur empfehlen. Venedig steht fest: diese Reise wird weder entspannt noch ein Urlaub. Denn Benedicts Bruder Jean-Baptiste sitzt in Venedig wegen Mordverdacht in Untersuchungshaft und bei einem Toten bleibt es leider nicht. Mit Hilfe seiner italienischen Kollegen versucht Benedict der Wahrheit auf den Grund zu gehen und entdeckt dabei erstaunliches. Bei diesem Buch handelt es sich um einen Teil einer Reihe. Dieser Teil kann aber sehr gut ohne jegliche Vorkenntnisse gelesen werden und ist in sich abgeschlossen. Ein Personenverzeichnis gleich zu Beginn, lässt den Leser wissen mit welchen Personen er es hier zu tun bekommt. Die Geschichte wird aus Sicht von Benedict erzählt. Ohne großes Vorgeplänkel startet der Leser direkt in die Geschehnisse. Das Buch liest sich flüssig und es ist nicht schwer in die Geschichte hineinzufinden. Bereits nach wenigen Seiten ist man nicht nur in Venedig angekommen sondern verspürt auch den Flair der Stadt. Nicht nur kulturell sondern auch kulinarisch. Auch die kunsthistorischen Aspekte sind sehr interessant und gut in die Geschichte eingebunden. Eigentlich, so macht es zumindest den Eindruck, wissen alle Bescheid aber keiner rückt so recht mit der Sprache heraus. Dies macht die ganze Geschichte undurchschaubar, denn bis kurz vor Schluss hatten weder ich noch die Polizei eine richtig heiße Spur. Viele Personen verhalten sich verdächtigt aber keiner hat dem Anschein nach ein richtiges Motiv. Zum Schluss wird es dann nochmal spannend. Alle Fragen werden geklärt und mit dem Ergebnis hätte ich so auch nicht gerechnet. Allerdings lässt mich der Schluss etwas unbefriedigt zurück... aber macht euch selbst ein Bild. Ich kann es nur empfehlen.
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    • Gast, 01.08.2022
      Benedikt in Venedig Dein Bruder wurde verhaftet..... elektrisiert von dem Anruf seiner Eltern fährt Benedikt mit seiner Freundin nach Venedig. Der ermittelnde Kommissar ist zuerst nicht begeistert, dann aber arrangieren sich die beiden. Verdachtsmomente gibt es aus verschiedenen Richtungen, ein ziemlich vertrackter Fall mit einem am Ende überraschenden Ergebnis. Benedikt und Emanuele sind mir im Laufe des Falles ans Herz gewáchsen. Auch wenn sie ziemlich unterschiedlich sind, arbeiten sie gut zusammen. Claudia, die Staatsanwältin, kennt Benedikt aus vergangenen Zeiten, als beide zusammen studiert haben. Von Martina wird diese misstrauisch beäugt.... Wer einen gut recherchierten Reginalkrimi zu schätzen weiß, ist hier genau richtig, diesem Leser möchte ich das Buch gerne empfehlen! ermittelnde Kommissar ist zuerst nicht begeistert, dann aber arrangieren sich die beiden. Verdachtsmomente gibt es aus verschiedenen Richtungen, ein ziemlich vertrackter Fall mit einem am Ende überraschenden Ergebnis. Benedikt und Emanuele sind mir im Laufe des Falles ans Herz gewáchsen. Auch wenn sie ziemlich unterschiedlich sind, arbeiten sie gut zusammen. Claudia, die Staatsanwältin, kennt Benedikt aus vergangenen Zeiten, als beide zusammen studiert haben. Von Martina wird diese misstrauisch beäugt.... Wer einen gut recherchierten Reginalkrimi zu schätzen weiß, ist hier genau richtig, diesem Leser möchte ich das Buch gerne empfehlen!
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